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Leserbriefe

Verehrte Redaktion, leider muß ich ihren Test in sofern bemängeln, dass Sie scheinbar den Kaffeetassenhalteer (der in der Tirga anders als in der Foireng serienmäßig eingebaut ist) nicht in Extremsituationen getestet haben. Denn auch hier finden wir wieder die viel zu schwachen Schockkompensatoren (Vgl. Schiffstest Foireng, Ausgabe 1, 1.Kommentar). Ferner finde ich es nahezu sträflich, dass sie das exorbitant gute Bordentertainment-System keiner Zeile gewürdigt haben... Dabei ist das 43.1 Dolby-4D-Soundsystem der Kracher (im wahrsten Sinne des Wortes). Ich werde es nie vergessen wie ich "Why can't we be friends" auf voller Lautstärke aufgedreht in so manchen Kampf gezogen bin. Ansonsten möchte ich an dieser Stelle ihr Engagement loben und hoffe auf viele weitere ihrer fundierten Schiffstests.
HA! Ich habe dieses Schiff entwickelt und extra einen verstäkten Tassenhalter vorgesehen! Das ist doch wohl nicht wahr, da hat die Werft wieder an allem gespart, naja wenigstens funktioniert das Soundsystem... Ich werde die Werft kontaktieren und auf ihren Konstruktionsfehler hinweisen.
Ich bitte darum, denn es gibt nach wie vor junge Kapitäne, welche sich Tag ein tag aus mit Kaffeflecken auf ihren Hosen rumärgern müssen...
Bitte auch darauf hinweisen, das das Komunikationssystem öfter mal macken hat!
Ich war am Überlegen ob ich mir eine Tirga kaufe, doch nach all diesem hier werde ich mich wohl doch auf die Ribora warten. Die längere Lieferzeit scheint sch ja doch zu lohnen. Nun ja, der Preis ist ja auch in einer anderen Klasse. Jedoch muss ich mir da wohl das Soundsystem nachrüsten lassen.

Schiffstest

Die Tirga fällt mit ihrem schnittigen Design sofort auf, ihre seitlichen um 55° gesenkten Flügel machen das Schiff zu einem Flugspaß für jeden Piloten.
Leider besteht durch diese Flügel allerdings Anstoßgefahr beim Andocken an den Werften, da diese bei einem schnellen und unachtsamen Einflug an Dockmasten hängen bleiben können.

Der Innenraum der Tirga ist ziemlich mager trotzdem haben die Entwickler daran gedacht einen Kaffeetassenhalter mit ein zu bauen, der in der Testzeit gute Arbeit geleistet hat.
Zu dem kommt ein Cockpit voller Knöpfe und Schalter mit denen der Pilot sich erst einmal auseinandersetzten sollte, vorher los zu fliegen würde wohl den Tod bringen oder einen Totalschaden.

Für dieses Schiff das noch in der Aufbauphase ist, hat es einen guten Preis von 28.067 Credits.

Nun zur Praxis.
Nach dem Studium des Benutzerhandbuches war es ein Kinderspiel die Tirga aus dem Hangar zu lenken.
Nach ein paar Sprüngen durch die Systeme war klar, dass das 60fache Titanstahlnetz nicht das aushalten konnte, was es versprach.
Als das Schiff dann auf über 600Ls/h getestet wurde, verlor der Tester der Kontrolle über das Schiff, wodurch der Test an der nächsten Werft sein Ende fand.

Der Hersteller United Galactic Shipyards hat dieses Schiff wohl als Prototypen ausgesandt um zu testen welche Fähigkeiten dieses Schiff hat.
Tipp von unserem Tester: „Warten sie auf das nächste Model von United Galactic Shipyards!“
Redaktion